Planning for Real
Planning for Real ist eine Beteiligungsmethode, bei der Bürger:innen gemeinsam Ideen und Verbesserungsvorschläge für einen konkreten Ort entwickeln. Im Mittelpunkt steht ein dreidimensionales Modell eines Quartiers, Platzes oder Stadtteils, an dem Wünsche, Probleme und mögliche Veränderungen sichtbar gemacht werden. Die Teilnehmenden arbeiten über einen längeren Zeitraum gemeinsam an Ideen für ihren Stadtteil oder öffentlichen Raum. Durch das Modell werden Planungen verständlicher und greifbarer, auch für Menschen ohne Fachwissen. Die Methode eignet sich besonders, um lokale Erfahrungen sichtbar zu machen und konkrete Maßnahmen gemeinsam zu priorisieren.
Ziel
Ziel von Planning for Real ist es, gemeinsam konkrete Ideen und Lösungen für die Entwicklung eines Ortes oder Quartiers zu erarbeiten. Durch die Arbeit mit einem anschaulichen 3D-Modell werden Bedürfnisse, Probleme und Wünsche sichtbar gemacht und gemeinsam diskutiert. Die Methode ermöglicht es auch Menschen ohne planerisches Vorwissen, sich aktiv an Stadtentwicklungsprozessen zu beteiligen und konkrete Vorschläge für Veränderungen einzubringen.
Wann sinnvoll?
Wann nicht sinnvoll?
Ablauf
Hinweise
Tipps
Ungeeignet für
Im Anschluss
Im Anschluss bieten sich Methoden an, die die gesammelten Inhalte ordnen, vertiefen oder in konkrete Schritte überführen. Je nach Ziel können z.B. folgende Formate anschließen:


