Community Mapping (kartenbasiertes Verfahren)
Community Mapping ist ein Beteiligungsformat, bei dem Menschen ihre Wahrnehmung eines Gebiets mithilfe von Karten oder Zeichnungen sichtbar machen. Dabei markieren sie wichtige Orte, häufig genutzte Wege, Barrieren oder problematische Situationen im Alltag. So werden lokale Erfahrungen und Bedürfnisse gesammelt und räumlich verortet.
Ziel
Ziel des Community Mappings ist es, die Sichtweisen, Wege, Bedürfnisse und Probleme von Menschen in einem bestimmten Gebiet sichtbar zu machen. Durch das gemeinsame Arbeiten mit Karten entstehen konkrete Hinweise darauf, wie Orte genutzt werden, wo Barrieren oder Konflikte entstehen und welche Veränderungen sich die Teilnehmenden wünschen. Die Methode schafft eine gute Grundlage, um lokale Erfahrungen besser zu verstehen und daraus gemeinsam Ideen oder Maßnahmen für die weitere Planung abzuleiten.
Wann sinnvoll?
Wann nicht sinnvoll?
Ablauf
Hinweise
Tipps
Ungeeignet für
Ähnliche Methoden
Im Anschluss
Im Anschluss bieten sich Methoden an, die die gesammelten Inhalte ordnen, vertiefen oder in konkrete Schritte überführen. Je nach Ziel können z.B. folgende Formate anschließen:





