Lange Nacht der Museen
Die Lange Nacht der Museen ist ein Veranstaltungsformat, bei dem mehrere Einrichtungen ihre Türen über die regulären Öffnungszeiten hinaus öffnen und ein gemeinsames Programm anbieten. Besucher:innen können verschiedene Orte erkunden, Ausstellungen besuchen, an Führungen teilnehmen und mit Akteur:innen ins Gespräch kommen. Im Beteiligungskontext wird das Prinzip genutzt, um Projekte, Planungen, Orte oder Zukunftsthemen erlebbar zu machen. An verschiedenen Stationen werden Informationen vermittelt, Ideen vorgestellt und Gespräche ermöglicht. Statt einer klassischen Informationsveranstaltung entsteht ein offenes Veranstaltungsformat, das Menschen zum Entdecken, Mitmachen und Austauschen einlädt.
Ziel
Die Lange Nacht der Museen macht Projekte, Orte und Zukunftsthemen für eine breite Öffentlichkeit zugänglich. Durch die Kombination aus Information, Erlebnis und Begegnung entsteht ein niedrigschwelliger Zugang zu komplexen Themen. Gleichzeitig bietet die Methode die Möglichkeit, Rückmeldungen, Fragen und erste Ideen der Besucher:innen zu sammeln.
Wann sinnvoll?
Wann nicht sinnvoll?
Ablauf
Hinweise
Tipps
Ungeeignet für
Im Anschluss
Im Anschluss bieten sich Methoden an, die die gesammelten Inhalte ordnen, vertiefen oder in konkrete Schritte überführen. Je nach Ziel können z.B. folgende Formate anschließen:




